Kein Video vorhanden

Leider hat dieser Kandidat noch kein Video hochgeladen.

Profilaufrufe:

Das Profil von Gerhard Dieter Anton (Gerd) Bruckner wurde schon von 854 BürgerInnen angesehen.

Gerhard Dieter Anton (Gerd) Bruckner


Alter

61

Beruf

staatl. gepr. Betriebswirt

Partei

Die PARTEI

Bundestagswahl am 24.09.2017

E-Mail-Adresse

kv-muenchen@die-partei-bayern.com

Facebook-Seite

Meine Facebook-Seite




TOP-Thesen

  1. PRO Bürgergeld für Alle - Das bedingungslose Grundeinkommen

    Bürgergeld für Alle

    Unter Berücksichtigung des Bürgergeldes für Alle (Bedingungsloses Grundeinkommen), können altbekannte Muster von den willigen Bürgern in der Gesellschaft erlebt und ausgelebt werden. Denn mit dem Bürgergeld sind die Bürger erstmals in der Lage frei zu bestimmen was sie für einen Beitrag zur Gesellschaft leisten können und möchten.

    Wer seine Grundausstattung besitzt, kann frei entscheiden, ob er weiter nur faul in der Hängematte liegen möchte oder nicht. Der Konsum über den die Verteilung innerhalb der Gesellschaft erfolgt, regelt dies automatisch, denn wer konsumieren will und das dürfte der größte Teil der Gesellschaft sein, wird dafür arbeiten.

    Allerdings nicht zum Selbstzweck das tägliche Brot auf den Tisch zu bekommen, oder seine Miete an eine anonyme Immobiliengesellschaft zu bezahlen, sondern sich besinnen zu können, was er beitragen möchte und beitragen kann.

    Menschen in der Gesellschaft, die sich für einen Krankenberuf entscheiden, wissen sehr wohl, dass sie damit nicht reich im Sinne von Geld, Moneten, Zaster werden, sondern sie gehen dem inneren Drang nach etwas Gutes für die Gesellschaft zu tun und daran Freude zu haben. Die bisherige Gesellschaftsform bestraft anhand der zur Verfügung stehen Mittel, diese Mitglieder der Gesellschaft, so dass diese mittlerweile, trotz gehöriger Kraftanstrengungen, nur noch das Nötigste erhalten und damit selber in Abhängigkeit geraten, obwohl sie eine der sinnvollsten Arbeiten innerhalb einer Gesellschaft verrichten.

    Wir reden hier nicht von Oberärzten, sondern von Pflegern in und außerhalb der Krankenhäuser, Pflegebetreuer und ähnlichen Berufen, die eine Ausbildung voraussetzen sich aber mittlerweile nahe dem burn out Syndrom nähern, weil sie überfordert und ihre Freude am Beruf durch den täglichen Existenzkampf auf der Strecke bleibt.

    Wenn die Gesellschaft diese Berufsgruppen, insbesondere Berufsgruppen am Menschen, wirklich so fördern wollten, wie es die Politiker und Verbandsmeier in den Medien publizieren, sich darum in der Realität aber keinen Deut scheren, dann wäre schon viel erreicht.

    Weil auch ein Ackermann, von Pierer, Zumwinkel und eine Merkel ebenfalls diese Menschen einmal nötig haben werden. Wir werden dann, sofern sich an der Einstellung der Gesellschaft nichts ändert, nur noch Menschen antreffen, die genervt von der Arbeit sind und entsprechende Leistungen bringen.

    Das setzt voraus, dass Fleiß und Leistungswille vorhanden sind, ebenso wie Wissen, Können, Kreativität und Glück. Doch eines ist unerlässlich, die Freiheit eine Entscheidung überhaupt treffen zu können. Die Schere geht immer weiter auf, so wie in vielen anderen Berufen, die von einem Teil der Bevölkerung nur deshalb ausgeübt wird, weil sie ein Grundeinkommen für das Nötigste benötigen. Als Leser werden sie nun natürlich fragen: ja und wer holt den Abfall dann ab, wer liefert den Strom, wer liefert das Wasser, wer macht Kassierer im Einkaufsladen; also alles Arbeiten die derzeit nicht sonderlich gut goutiert werden.

    Die Frage lautet deshalb: Ist es der Gesellschaft wichtig genug, im Krankheitsfalle gut versorgt zu sein, den Müll nicht vor der Tür vorzufinden usw. oder soll sie doch lieber an Banken ihr Geld ausleihen oder verschenken?

    Die Gesellschaftsfrage lautet bei der Kassiererin: will sie, die Gemeinschaft, den Lohn für diese Tätigkeit so anheben und das Umfeld so ausbauen, dass es besser ist, dabei eine Hilfe zu haben oder doch lieber ein vollautomatisiertes Abrechnungssystem mit allen damit verbundenen Problemen (Kassenzettel aus – bitte warten / Falsche Preisauszeichnung – mit wem kann ich darüber jetzt sprechen usw.) Natürlich wird es eine große Umwälzung dabei geben. Doch diese Änderungen werden so oder so passieren, weil die Sklaven der Frühzeit nun einmal die Maschinen von heute und morgen sind.

    Das Bürgergeld für Jeden ist eine einfache Sache und benötigt so gut wie keine Verwaltung, weil klar und für alle gleich. Das Bürgergeld ist verwaltungsfrei und rückt die Verwaltung in den Hintergrund, wo sie hingehört. Der Selbstzweck ohne Beitrag zur Geselschaft muss aufhören.

    Das Bürgergeld erlaubt es Sicherheit zu geben – so wie wir heute jedem die vermeintliche Sicherheit geben, dass er nicht zu hungern braucht, ein warmes Süppchen immer erhältlich ist und ein Dach über dem Kopf bereit steht. Ziel kann aber ischer nicht sein, dass imemr mehr Menschen bei den TAFELN landen und zu bittstellern werden, obwohl sie immer gearbeitet haben und arbeiten.

    Der Aufwand für jede Unterstützung ist in Deutschland gewaltig und beträgt mittlerweile über 500 Milliarden jährlich. Nicht umsonst ist der Etat des Sozialministeriums der größte Teil, für den die Bürger ihre Steuern abliefern. Nur wenn ein Individuum davon etwas benötigt beginnt der Grabenkrieg.

    Das Bürgergeld hilft Ideen nachgehen zu können, sie zu verwirklichen und Erfahrungen zu sammeln und einer Arbeit nachzugehen die erstrebenswert und für die Gesellschaft "sinnvoll" ist. Dienstleistungsberufe im medizinischen Sektor müssten beispielsweise auf einmal völlig neu bewertet und bezahlt werden.

    Es ist der Einzelne ja immer nur dann bereit etwas für die Gesellschaft zu tun, wenn es ihn direkt betrifft. Ein Mensch in Arbeit konnte sich bis vor kurzem auch nicht vorstellen, dass er einmal keine Arbeit hat und nicht zu den betroffenen Empfängern auf Sozialsatzniveau gehört. Welch ein fataler Irrtum. So wie ein Gesunder sich nicht vorstellen kann, wie es ist, von einer demotivierten und unterbezahlten Krankenschwester betreut zu werden. Eine auf dem Land lebende Familie oder ein einzelner Rentner kann sich nicht vorstellen, dass ein Landarzt nicht mehr kommt und er den Weg in ein viele Kilometer entferntes Krankenhaus mit Notfallaufnahme fahren muss.

    Dass, die aus den Medien, bekannten Manager und Reichen der Gesellschaft selten von der Gesellschaft etwas wollen, liegt daran, dass sie die Gesellschaft bereits zügig abgekocht haben und an bekannten und unbekannten Orten ihr Geld angelegt wurde. Nach dem Motto „die Vorteile der Gemeinschaft für sich nutzen – einen gerechten Anteil dafür aber nicht bezahlen wollen“

    Wie sollen wir in 20-30 Jahren leben? Wie und wo wollen wir einmal die letzten Jahre eines Lebens verbringen? Fragen über die noch keinerlei Diskussion stattgefunden hat. Das Bürgergeld ist ein richtiger Schritt und Wohngemeinschaften dürften dann ganz schnell als Alternative zu Altersheimen folgen. So ist der Aufenthalt auf einem Kreuzfahrtschiff günstiger als ein Platz im Altersheim. Stimmt das System noch?

    Wer durch seiner Hände Arbeit zur Miete wohnt, sich als Freiberufler in Abhängigkeit von Größeren begeben muss, mit 50 Mitarbeitern glaubte, zum oftmals zitierten Mittelstand zu gehören, wird sehr schnell lernen, dass seine Chancen sehr gering sind, um in die Oberliga aufzusteigen oder ein Ziel benennen zu können, wie die Jahre als Rentner verbracht werden sollen.

    Mögen seine Ideen und sein Arbeitseinsatz noch so hoch zu bewerten sein, das Geld geht überwiegend dort hin, wo es bereits ist und das ist weder bei der Krankenschwester, weder bei großzügigen Einrichtungen für alte Menschen noch bei den Universitäten und Kindererziehern der Fall. Von Alleinerziehenden ganz zu schweigen.

    Das Bürgergeld macht Alle frei und Ausbeutung von Patriarchen ist damit ausgeschlossen. Das Bürgergeld gibt also Schutz und wird alle anderen Leistungen verdrängen. Ob Hartz IV, Kindergeld, Wohnungsgeld, Familiengeld, usw. Es sichert jedem das Überleben und jeder Bürger erlangt die Selbstbestimmung. Denn erst damit wird er in die Lage versetzt das zu tun, was er gerne tun möchte und nicht das, was zum Überleben notwendig erscheint. Diese Gesellschaft hat sich das Überleben gesichert. Sonst würden wir bekanntermaßen noch als Neandertaler oder moderner Mensch in den Steppen Afrikas sitzen und Mammuts jagen.

    Kleinunternehmer aber auch mittelständische Firmen machen die Erfahrung, dass es zwar Milliarden an Fördermittel der Gemeinschaft gibt, sie diese aber nicht erhalten, weil sie keinen Fachmann für die Abwicklung bezahlen können, der administrative Aufwand so enorm ist, dass die tägliche Arbeit liegen bleiben würde oder, wie in den meisten Fällen es daran scheitert, dass keine Eigenmittel in entsprechender Größe aufgebracht werden können, um so das Interesse der Hausbank an einer Förderung zu erfüllen.

    Denn bei jeder Förderung steht momentan die Hausbank gerade und fordert deshalb vom Antragsteller entsprechende Sicherheiten um das eigene Risiko möglichst gering zu halten. Der Witz dabei ist nur, dass diese Bank das Geld von der Gesellschaft erhalten hat, es dem einzelnen der Gesellschaft aber nicht aushändigen will, weil sie es lieber in weitere Prachtbauten, Managergehälter und Boni steckt.

    Haben Sie ein Konto bei einer Bank, damit diese Bank reich wird? Oder geben sie der Bank ihr Geld damit Sie es im Fall der Fälle mit etwas Zins zurück erhalten? Soll die Bank mit ihrem Geld eine neue Zweigstelle bauen oder es dem Bäcker um die Ecke leihen damit Sie ihre frischen Brötchen auch morgen noch erhalten?

    Eine erfolgreiche Förderung eines Einzelnen bringt momentan, weil es die Gesellschaft nicht interessiert, keine Aufmerksamkeit. Gebäude sind da sehr viel praktikabler sich nach außen als erfolgreiche Bank darzustellen. Die Wertigkeit der Gesellschaft (auch die Bankenmitarbeiter gehören dazu) zu den Banken und der Banken gegenüber der Gesellschaft steht auf dem Prüfstand und wie diese Prüfung ausgeht, dürfte nicht nur den Vorstandsvorsitzenden und Aufsichtsräten der Banken bekannt sein. Denn sie haften nicht und solange die Show mit Glitzer reicht, wird sich nicht viel ändern. Denken diese zumindest und handeln danach.

    Bürgergeldvorschlag 1500 Euro für Jeden. Das sind summa summa summarum 720 Milliarden für die Gesellschaft, die sie sich selber zahlt.

    Negative Erscheinungen: Es wird Menschen geben, die damit zufrieden sind und nicht mehr arbeiten, sondern lieber den ganzen Tag auf der faulen Haut liegen. Soweit so gut.

    Diese Menschen gibt es bereits heute und die Gesellschaft hat es bisher überstanden, dass diese nicht arbeiten und auch als faul beschrieben werden können oder sie sind krank oder eben nicht einsatzfähig. Beiden können wir es großzügig gönnen. Milliarden Stütze für die Großindustrie und Banken wird es allerdings nicht mehr geben, weil Großkonzerne von der Gesellschaft nicht unterstützt werden müssen. So wie Millionäre sich wundern, dass sie trotz ihres Reichtums immer noch Kindergeld von der Gemeinschaft erhalten. Ob es allerdings bei der öffentlich dargestellten Verwunderung bleibt oder dieses Geld an die Gesellschaft wieder zurückgegeben wird, wird erst dann beantwortet sein, wenn auch hier Transparenz besteht. Die Gesellschaft wird Lob und Tadel einsetzen.

    Werden die „faulen“ Gesellschaftsmitglieder wirklich so und werden es mehr? Nein. Weil wir ja im Herzen gerne etwas tun, weil wir es in den Genen bereits haben und wir einfach gerne konsumieren. Die Frage lautet nur: Tun wir das was wir tun auch gerne? Oder arbeiten wir um zu überleben und andere arbeiten wenig, weil sie schon genug haben.

    Der Konsum ist die Killerantwort

    Das Bürgergeld stellt ja keinen Reichtum dar. Es ist eine Vereinfachung aller Transfers die schon heute innerhalb der Gesellschaft kreisen. Die Mehrkosten gegenüber dem bisherigen System werden damit eingebracht indem die Verwaltung (diese kostet Milliarden und bringt der Gesellschaft nichts) im Öffentlichen Dienst, bei den Unternehmen und bei den Bürgern radikal eingespart werden kann.

    Bürgergeld ist die radikale Rückführung auf das Wesentliche einer Gesellschaft

    Wer konsumieren will und das ist die Basis des Erfolges eines, nennen wir es ruhig einmal „kapitalistischen Systems“, muss arbeiten oder einen Beitrag für die Gesellschaft erbringen.

    Diese Arbeit ist mit dem Bürgergeld selbstbestimmend, was nichts anderes heißt, als das zu tun was man gerne machen würde. Was spricht dagegen einer Arbeit nachzugehen und sich selbst zu verwirklichen und dann zu konsumieren um echte Freiheit damit zu erlangen.

    Wer mit 1500 € auskommt, kann arbeiten und das Geld spenden oder es in der Gesellschaft nutzbringend investieren. Weil der Mensch dann ein erfülltes Leben führt, wenn er seine Ideen verwirklichen kann und nicht zum Bittsteller wird und dann um 2% Lohnerhöhung kämpfen muss, was ihm suggeriert, von den Besitzenden einen fairen Anteil zu erhalten, was aber in weiten Teilen ja nicht stimmt. Selbst Gewerkschaften behandeln ihre eigenen Mitarbeiter wie ein Großindustrieller. Mitbestimmung und gerechte Lohnzahlungen gelten hier auch nur immer für die Anderen.
    Wenn jemand seine Wohnung zahlen muss und kein Basiseinkommen hat, kann nicht frei entscheiden, sondern muss das nehmen was angeboten wird. Billiglöhne sind das Ergebnis und mittlerweile ist das System so ausgerichtet, dass selbst diejenigen die arbeiten, mehreren Tätigkeiten nachgehen müssen, weil ein einzelner Job die Basis nicht mehr sichert.

    Angst vor Immigranten, die der Gesellschaft auf der Tasche liegen? Nein: Erst mit der Einbürgerung erhält jeder das Recht auf Bürgergeld. Bürger dieser Bürgergeldgesellschaft sind alle Individuen mit deutscher Staatsangehörigkeit die in Deutschland wohnen und leben. Weil diese Bürger unsere Regeln damit akzeptieren. Das Europäische Ausland kann das System übernehmen oder in den alten Strukturen mit den bekannten Problemen verharren. Ausländer haben weiterhin auf Freizügigkeit bei der Wahl des Wohnortes und der Beschäftigung.

    Wer hingegen glaubt im Ausland sein Geld ausgeben zu können und nur die Leistungen der Gesellschaft in Deutschland ausnutzen will, liegt falsch.
    Ein Herr Müller von Müllermilch wohnt in der Schweiz – somit entfällt ihn das Bürgergeld ebenso, wie für Herrn Ackermann der die Schweizer Staatsangehörigkeit besitzt.

    Ist das Bürgergeld für Alle gleich hoch? Ja und Nein. Das Bürgergeld unterscheidet sich für Kinder und alle außerhalb eines Arbeitsprozess Stehenden darin, dass die Zahlungen auch verrechnet werden könnten. Das passiert auch schon heute, weil ein Altersheimplatz schon heute angeblich 2000-3000 Euro kostet und wenn die Rente nicht reicht dieser Betrag genommen wird und durch Sozialleistungen aufgestockt wird. Nur bleibt dem Rentner dann nichts mehr. So kann auch die Schulspeisung abgezogen werden, so wie auch der freie Eintritt in einem öffentlichen Bad oder anderer Freizeiteinrichtungen die von der Gesellschaft erbracht wurden. Studenten zahlen damit ihr Büchergeld und andere von der Gemeinschaft erbrachte Leistungen.

    Wir werden durch das Bürgergeld neue Innovationen, aufstrebende Unternehmen, viele Kleinunternehmer und freischaffende Menschen vorfinden die ihren Beitrag für die Gesellschaft erbringen wollen. Weil sie konsumieren wollen und Konsum kostet, wie früher und jetzt auch, Geld.

    Dafür setze ich mich vehement ein.

  2. Ressourcengebühr statt Veräusserung gemeinschaftlicher Ressourcen

    Für in Anspruch genommene Ressourcen der Allgemeinheit ist eine Ressourcengebühr zu erheben die den tatsächlichen Kosten und Werten bei Gebrauch und Verbrauch, wie Grund und Boden, Bodenschätzen, Luft und Wasser, Flora und Fauna, Meere und Flüsse unterliegt. Deren Einnahmen werden ausschließlich für Sozialversicherung für Gesundheit, Arbeitslosigkeit und Notfälle angesammelt.

    Damit wird vermieden, dass der der Gesellschaft gehörende Grund und Boden und alle anderen gemeinschaftlichen Ressourcen veräußert werden und Untätige so lange unter der Dusche sich verlustieren können wie sie wollen, nur weil ja alles von der Gemeinschaft bezahlt wird.

    Neu daran ist, dass die Publikation der Grundstückeigentümer und die Gebühren auf den tatsächlichen Verkehrswert sich beziehen und die Durchsetzung des Verursacherprinzips wirkt. Denn die Kommune und somit die Gesellschaft sind die tatsächlichen Eigentümer aller Grundstücke und werden nur in Erbpacht oder anderweitig befristet an Bürger verpachtet. Die Laufzeiten beschließt die Gemeinschaft und Laufzeit heißt nicht endlos. Sonst haben wir nur noch Könige oder Superreiche die der Gemeinschaft vorgeben wann, was und wo wir etwas erhalten.

    Eine Veräußerung ist nicht möglich. Denn es kann kein Politiker von Gnaden sich korrumpieren lassen, weil er einem Unternehmen oder Investor den einmalig vorhandenen Grund und Boden der Gemeinschaft aushändigte. So ist es dann unmöglich, dass plötzlich der Grund einem Einzelnen gehört der damit über die Erben hinaus die Gesellschaft erpresst und fortan damit machen kann was er will.

    Grund und Boden gehören einzig und allein der Gesellschaft und somit bleibt die Gesellschaft der Eigentümer und sonst niemand. So heißt es auch „Eigentum verpflichtet“ und nicht „Besitz verpflichtet“.

    Damit wird auch erreicht, dass Reiche nicht immer reicher werden und die Gesellschaft immer ärmer, was darin münden würde, dass am Schluss nur noch ein paar Wenige Eigentümer des Landes sind und jede nur denkbare Zahlung für deren Nutzung verlangen können. Jedes Haus und jede Verwaltungszentrale oder Versicherung und Bank würden dann nicht mehr auf eigenem Grund und Boden stehen und wären dann auch nur noch bedingt hypothekarisch belastbar. Das heißt, dass der Grund und Boden nicht einfach an einen Dritten übergeben werden kann, der sich in unserer Gesellschaft gar nicht befindet.

    Enteignung. Ein Aufschrei der Besitzenden folgt sogleich. Doch dabei fällt auf, dass immer nur dann von Enteignung gesprochen wird, wenn es das Individuum betrifft – von Enteignung wird nicht gesprochen, wenn es Gesellschaftseigentum betrifft. Das muss sich ändern.

  3. Alle Gesetze auf den Prüfstand -jedes zehnte Gesetz streichen

    Gesetze auf dem Prüfstand

    Gesetze müssen immer wieder auf den Prüfstand. Denn bis dato glauben die Regierenden, dass ihr tun sich daraus rechtfertigt, dass möglichst viele Gesetze und Verordnungen erlassen werden. Das ist ein Irrtum. Denn mehr Gesetze bringen nicht mehr Wahrheit und bringen auch nicht mehr Gerechtigkeit. Sie bringen nur mehr Unübersichtlichkeit.

    Somit setze ich mich dafür ein, dass jedes Gesetz und jede Verordnung nur 10 Jahre gilt und danach überprüft und neu beschlossen werden muss.

    Sie müssten mal sehen, wie wenige Gesetze plötzlich unser Zusammenleben ordnen. Die Gesetzgeber oder die Repräsentanten der Gesellschaft müssten sich auf das Wichtige konzentrieren, schon aus Zeitgründen. So aber bleibt, wenn die Gesellschaft es wünscht, alles beim Alten und die Gesetzesflut, die niemand mehr versteht und nachvollziehen kann bleibt bestehen. Zum Vorteil von Anwälten, Steuerberatern, Experten und wer noch so sein Scherflein dadurch ins Trockene bringt. Verwaltungsakte würden ebenso zurückgedrängt werden und reine Amtstubenwillkür würde nicht mehr stattfinden. Weil nicht permanent neue Schilder, Erlasse, und Gängelungen möglich wären. Von den vielen Mitarbeitern in den Amtsstuben würden nur noch die übrig bleiben, die für die Gesellschaft sinnvolles bewirken. Alle anderen müssten sich in die Gesellschaft so einfügen, wie es die überwiegende Mehrheit bereits macht.

    Damit dann aber auch keiner mehr sagen kann, das wusste ich nicht, ist von jedem Gesetz eine Kopie unaufgefordert an die Bürger der Gesellschaft zu senden. (Ein Verwaltungsakt, der aber für die Bürger und nicht für die Verwaltung ist.) So hat der Vorwurf „Unkenntnis schützt vor Strafe nicht“ dann seinen Sinn. Sinnlos ist es allerdings, wenn niemand wer weiß, was Recht und Gesetz ist, was aktuell gültig und was nicht mehr gültig ist.

    Begrenzung der Gesetzesflut

    Ein neues Gesetz sollte grundsätzlich immer für einen begrenzten Zeitraum gelten. Dann muss es auf den Prüfstand und entweder gestrichen oder neu verabschiedet werden.

    Darüber hinaus soll von zehn bereits bestehenden Gesetzen immer eines gestrichen werden. Von jeder zehnten Verwaltungsanordnung soll ebenfalls eine gestrichen werden. Es mag kurios klingen und auch etwas unkonventionell doch es wird erfolgreich sein und der Gesellschaft Luft zum Atmen geben. Die Verwaltungsspezialisten bekommen die Freiheit, jeweils ein Gesetz/Verordnung auszuwählen und das mit einer Terminsetzung. Wenn der Termin nicht eingehalten wird, kommt das Los zum Zuge. Wie ? Was? Da könnten ja auch ganz wichtige Gesetze betroffen sein. Richtig: Wir können in einem weiteren Verfahren dann ein solches Gesetz (10 Jahre) ja wieder etablieren. Wir hatten nach dem Weltkrieg II. auch keine Gesetze und Verordnungen in bisherigen Ausmaß und die Gesellschaft hat trotzdem funktioniert.

    Wir haben die PLZ-Änderung durchgestanden, auch wenn niemand – außer der Bundespost - dafür war. Wir haben den elektronischen Ausweis akzeptiert – wir haben BIC und damit neue Bankkontennummern hingenommen und noch so manches windige Ei. Warum also nicht einmal hinterfragen was die Gesellschaft wirklich will.

    Ergo: Die Gesetzesflut und somit jede Gesetzesänderung hat bei zunehmender Gesetzesdichte wegen der komplexen Verflechtungen und rapiden permanenten Veränderungen gestaltbare und hinzunehmende Einflüsse auf Wirtschaft, Kultur, Innen- und Außenpolitik, Auswirkungen auf andere Gesetze, die mitunter bei der Formulierung der Gesetze gar nicht evident waren oder die bewusst ausgeklammert wurden, weil im Augenblick gerade andere Prioritäten bestanden.

    Weil die Gesetzesmacher schlicht dumm oder zu faul sind, weil sie schludern oder auch um die wahren Ziele zu verheimlichen. Gäbe es das Bundesverfassungsgericht nicht, wir hätten noch viel mehr schludrige Gesetze in unserer Gesellschaft zu verantworten und die Selbstbestimmung wäre noch mehr eingeschränkt

  4. Kein CETA, TTIP und TISA

    wer hinter geschlossenen Türen verhandelt und dann überforderte Politiker vorfindet, die z.T. weder der korrekten deutschen Sprache noch der englichen Sprache mächtig sind, darf keine Freihandelsabkommen gegen den Willen seiner Bürger treffen.

  5. Verbot von Glyphosat

    Da mag BAYER den US Konzern Monsanto noch so sehr wollen. Glyphosat und anderes Gift auf Äckern darf nicht mehr eingesetzt werden!

  6. Marihuana entkriminalisieren - Freiheit die ich meine

    Freiheit besteht dann, wenn Jeder das tun darf, was er möchte. Einschränkung: Das Recht auf Selbstbestimmung darf nur immer dann eingeschränkt werden, wenn es keine freie Wahl für das Individuum und die Gemeinschaft / Gesellschaft gibt.

    Der Konsum muss freigegeben werden, so wie bei allen anderen Drogen mit Rausch auch.

Lebenslauf

  • aufgewachsen in München

    In Salzburg geboren, aber bereits mit dem ersten Lebensjahr nach München gezogen. Aufgewachsen in der Maxvorstadt (Augustenstraße).
    Volksschule Dachauerstraße und Schwindschule
    Mittlere Reife bei Dr. Limmer Wirtschaftsschule
    Auszubildender bei der Abendzeitung München (Verlagskaufmann)
    Zwangsweise W15 bei der Bundeswehr in Roth b. Nürnberg
    staatl. gepr. Betriebswirt an der Fachakademie für Wirtschaft in München
    Gründung und Führung mehrer Betriebe (Software, Marketing ...)



Weitere Daten

  • Kontakt

    Gerhard Dieter Anton (Gerd) Bruckner
    Rattenberger Str. 31
    81373 München
    Tel.: 0897460106

  • Über mich

    Wer Monaco Franze, Monika Gruber, den Eberharter und den Charly Häusler aus Münchner Gschichten mag, der mag auch mich. Es braucht wieder echte Münchner Originale in der Politik und keine Affen, die die Maut als das Wichtigste in ihrem Leben sehen.

  • Statement

    Was wir hinter uns haben, haben wir nicht mehr vor uns. Folgt mir, die anderen wissen auch nicht wohin es geht. Aber ich bin für Dich da und nicht für die Anderen.