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FriGGa Wendt


Bundestagswahl am 24.09.2017

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friggawendt@googlemail.com




TOP-Thesen

  1. Das Bedingungslose Grundeinkommen ist die Abwrackprämie der Politiker

    ... denn damit können wir uns um unsere eigenen Leben kümmern. Auf Augenhöhe. Wir können Obrigkeitsstrukturen nach und nach entsorgen.

    "Hunde, wollt Ihr ewig wählen - wählt Grundeinkommen - befähigt Euch selbst!"

  2. Bevor wir weitermachen, müssen wir alle erst mal in Gruppentherapie

    unsere Gesellschaft bringt nicht nur enorm viele (psychische) Störungen als individuelle Krankheitsbilder hervor, sondern sie fördert durch Wettbewerbs-Verdrängungskonkurrenz diese geradezu - ja, besonders dann, wenn jemand "systembedingt top funktioniert" und ihm das gar nicht bewusst ist.

    Erfolg im bestehenden Wirtschaftssystem setzt geradezu das Vorhandensein dieser Störungen voraus und bedient diese Störungen bei anderen - so lange bis auch renitent Unverformte sich gewaltsam zu gestörtem Verhalten deformieren lassen.

    Wie psychische Störungen als gesamtgeselschaftlicher Effekt/ auf gesellschaftlicher Ebene legitim werden und weiteres findet sich auf dieser Projektseite: "weltrettung-durch-therapie.de"


    "Mit einem bedingungslosen Grundeinkommen wäre Hitler Maler geblieben". Sagt nicht nur Kabarettistin Anny Hartmann.

    Die allermeisten Kriege hätten keine Mitläufer, wenn die "Treibenden" für ihr eigenes Trauma keinen Nährboden finden, weil eben jene potentiellen Mitläufern sich nicht zum Krieg verdingen müssten.
    Jene könnten ihre eigenen Verformungen heilen oder kompensieren.

  3. Drohbriefe von Behörden versteigere ich bei EBAY -

    ... schließlich soll ich ja mit allen Mitteln Geld verdienen!

    Technik und intelligente Lebensvereinfachungen könnten uns von Mühsal befreien - Entschleunigung könnte einsetzen...
    ABER: Wir leben im Zeitalter und in einer Kultur des "Erwerbsfetischismus" und wenn ich schon zum Erwerb gezwungen werden soll, dann verkaufe ich die Dinge, mit denen mich andere belasten.

    Was wie ein schräges Motto klingt, habe ich wirklich schon mehrfach erfolgreich umgesetzt - z.B. mit Sanktionsanhörungen oder Eingliederungsvereinbarungen vom Jobcenter.

    Wenn wirtschaftliches Wachstum den Schwachsinn braucht, verkaufe ich ihm sein Spiegelbild anstatt auch noch dankbar zu sein für einen eben jenen Schwachsinn bestärkenden Handlangerjob.

  4. Rettet Weihnachten und Arbeitsplätze - verschenkt mehr Panzer!

    Das ist simpelste Kapitalismus-Logik!

    Wer den Kapitalismus liebt, muss sich dem anpassen.
    Alternativ kann man seinen Geist oder Körper aber auch zum Pläsier der Geldgebenden anderweitig verkaufen.

    Und doch ist Frieden unter einem auf regelmäßigen Crash programmierten Geld- und Wertesystem nicht halb so lukrativ wie Krieg!

    Krieg und Rüstungsindustrie - die Angst vor Macht- und Kontrollverlust, die Sicherung der bestehenden Herrschaftsverhältnisse sowie die fortschreitende Ausbeutung der Natur, sind aber genau wie der Kapitalismus keine Naturgesetze.

    Folglich müssen wir auch keine Arbeitsplätze und Konsumfeiertage retten, sondern uns selber. Dazu könnten wir anfangen, ressourcenbasiert zu denken.
    Teilen und schenken verhindert Kriege - "ideologische Fanatiker" können nicht halb so viel Schaden anrichten, wie das bürgerlich etablierte Handeln aus scheinbar "strukturellen Erfordernissen" .

    Übrigens: wenn ich im Bundestag was zu sagen habe, setze ich mich für folgendes Gesetz ein:

    "Nur diejenigen Abgeordneten dürfen einem Kriegseinsatz zustimmen, die selbst an vorderster Front mitkämpfen würden. Alle anderen stimmen - unabhängig von ihrer inneren Haltung zu Krieg oder Frieden - automatisch gegen den Krieg".

    http://dokumentwerkstatt.blogspot.com/2016/10/die-die-uber-den-krieg-entscheiden-sind.html

  5. Abschiebung, Ausbeutung, Sanktionen -

    mit einem bedingungslosen Grundeinkommen würde das nicht passieren!

    Ebenso Ausgrenzung und die Spaltung in Neidgruppen: Arbeitslose/Arbeitssklaven, Leistungsträger/Leistungsempfänger... (dann fragt Euch an der Stelle, wer Eure Arbeitsvermittler finanziert und um weiter zu denken, woher das Essen kommt, von dem Ihr lebt - Münzen, SCheine und Coins haben es nicht ERZEUGT).
    Wer macht freiwillig was er gerade tut? Und wenn ja, warum sollen dann andere nicht auch diese Freiheit haben und genießen?

    Wer NEIN sagen kann, kann auch zu etwas anderem JA sagen.
    Denn welchen WERT hat ein JA, wenn ich nicht NEIN sagen DARF?

    Wenn jedem Menschen auf der Welt sein GRUNDRECHT
    (auf sein wirtschaftliches Existenzminimum und die Möglichkeit, sich darauf aufbauend und in Kooperation mit anderen zu entwickeln)
    ermöglicht ist, wird es zu o.g. Phänomenen nicht oder nur kaum kommen.

    Das Recht, so und dort zu leben wo man will, wird nicht durch kollektive Diskriminierungen dem einzelnen Individuum absprechbar sein.
    Allerdings werden Gegenkampf- und Fluchtbewegungen auch nicht (in großer Intensität) nötig sein, wenn man an jedem Ort der Welt auskömmlich grundgesichert leben kann.

    "Wirtschaftsflucht" ist kein Verbrechen - aber Wirtschaftsflüchtlinge (in anderen Ländern) erzeugen - seit dem Kolonialismus bis heute - ist eins.

    Weltweites Grundeinkommen würde mit Sicherheit kulturelle und interessenmäßige Migrationen sichtbarer machen und erleichtern - Wirtschaftsflucht und daraus folgender Neid-, Hass- und Kriegsnährboden wäre nicht nötig.

  6. Umweltschutz, Kopftücher, Überwachung, Sommerzeit, Steuern und Außenpolitik?

    ... zu all diesen Themen gibt es viele Meinungen.
    Klar entwickle ich hin und wieder dazu auch mal eine...

    Aber auch diese vielen bunten Punkte sehe ich stets mit dem GRUNDRECHT verknüpft sowie als Aufgabe für echte MITMACH-Demokratie anstatt für Eliten und "Herrschaftsexperten".

    Die Frage ist für mich, wo drängt sich die "Allgemeinheit" vertreten durch die Staatsgewalten, dem Individuum unnötigerweise auf und wo müssten eben all jene Individuen in einem fairen Prozess abstimmen.

    Dazu bin ich von der Initiative "anstimmung.de" angetan - da geht es um die Schaffung so einer Grundlage für Volksentscheide.
    Doch mit jenen darf man niemals in die Grundrechtesphäre eingreifen, die populistisch debattiert wird. Leben und leben lassen.

    Wo Zwang die Grundlage einer Gesellschaft ist (angefangen im unfreien und bildungsfernen Schulsystem!), hat diese das Recht zu zerfallen.

    Ich schreie nicht nach einem starken Beschützer vor "dem Feind von außen", dem "gefährlichen Fremden", "der bösen Natur", sondern biete und brauche Solidarität und Austausch auf dem Weg nach innen.

    Dabei werden aber zwangsläufig alle Reiz- und Schmerzthemen besprochen werden müssen - auch Gefühle zur Kenntnis genommen werden müssen, die "die angeblich dumme Bevölkerung" in sich entwickelt und sich damit aus Sicht besorgter Eliten selbst "für demokratieunfähig erklärt".

    Übrigens: Ich habe keinen Bezug zu Nationen und Reichen. Nationales Einteilen ist für mich das selbe wie das Einteilen in Clubs oder Fußballvereine.
    Für mich gibt es nur Individuum und Menschheit.

    Ich werde Eure Themen mit Euch diskutieren können, wenn ich im Bundestag den Fuß in der Tür habe für eben all jene Debatten - aber klar könnt Ihr am besten auch selber kandidieren!

  7. Sind Gesetze für Menschen oder Menschen für Gesetze gemacht?

    Diese Frage stellte man sich schon zu biblischen Zeiten...
    und sie ist bis heute aktuelles Dilemma bei allen, die sich abmühen "Recht zu sprechen" und "Gesetze zu machen" - aber auch bei allen, die damit beherrscht oder gar traktiert werden.

    Mild ausgedrückt bin ich zunächst "für die Einarbeitung des Artikels 1 GG in die Rechtsprechung." Doch denken wir weiter.

    Der sog. "Rechtspositivismus" - die Überhebung (geschriebener) Regularien und starrer Strukturen über das Lebendige ist in allen Behördlichkeiten zu finden. Bürokratie ist die kleinste Auswirkung dessen.

    Wo immer ein ein Gesetz erlassen wid, wird in der Regel eine Struktur erschaffen, die über das lebendige herrschen soll - und es in seiner Dogmatik sogar tötet.

    Dabei wird schnell vergessen, dass alle juristischen oder staatlichen Formen und Gesetze keine Naturgesetze, sondern VERABREDUNGEN sind, die eigentlich den Menschen dienen sollen - nicht umgekehrt!

    (nicht nur) in dieser Gesellschaft werden aber Menschen aus Prinzip verurteilt und bestraft - die rote Ampel ist nicht mehr Hinweisgeber für einen flüssigen Verkehr und Warner vor Gefahr, sondern sie wird zum Herrschafts.- und Strafinstrument erhoben - mit Bußgeldern bis zum Gefängnis (ähnliches hab ich auch schon selbst erlebt ;-))

    Mit Bewusstmachung, freiem Geist und liebender Seele können wir diese alten Formen überwinden - wenn wir uns jeder bei sich beginnend, dazu entschließen.

    Ich erkläre mich als SOUVERÄN bzw. - als Indidividuum bin ich ein TEIL DAVON - während Judikative, Exekutive, Legislative und alle weiteren (seien es Medien, Technik oder Wirtschaftssystem) einzig dazu da sind, dir wie mir, dem Souverän, das Leben zu erleichtern und mit den anderen "Souveränen" besser klarzukommen.

    Wo immer diese Gesetzlichkeiten aufhören eine STÜTZE zu sein, sondern zum KORSETT werden, dürfen und können wir sie wegwerfen.
    Jetzt. Hier.
    Kein Buch oder Ausweis oder Titel braucht uns die Legitimation dazu geben.

    Ich bin - und DARF SEIN*, nicht weil ich nett bin, fleißig bin, reich bin, mich verdient mache oder "trotzdem ich in Misskredit geraten bin" - sondern WEIL ICH MENSCH BIN.

    *die praktische Ausprägung dessen nennt man oft "Grundrechte"

Lebenslauf

  • ich kandidiere aus Notwehr

    .. gegen ein bevormunderisches System
    ...für das gelebte Grundrecht eines jeden Individuums
    ...zur Bewerbung schöner Ideen -Grundeinkommen, Tauschen und Schenken (Akkumensch.de), direkter Demokratie...
    zur Aufhübschung des Wahlkreises mit Ab-Wahl-Kunst (Wahlsprüchen).

    ...das habe ich 2016 beschlossen, nachdem mein gesellschaftspolitischer Geschäftspartner das erfolgreich anlässlich der Berlinwahl zur Bewerbung unserer seit Jahren unterstützten Grundeinkommens- und direkte-Demokratie-Ansätze getestet hatte und mir das Jobcenter mit Bewerbungsauflagen in die Selbständigkeit reinfunkte.

    Parteilose Direktkandidaturen habe ich schon mehrfach leidenschaftlich gern unterstützt und positiv wahrgenommen, auch wenn die BewerberInnen nicht gewonnen hatten.

    Mein Lebenslauf (auch für Arbeitgeber) findet sich auf meiner eigenen Webpräsenz: https://bewerbungstrainingfuerdenbundestag.blogspot.com/

  • selbst Arbeitsvermittler motivieren mich

    Sie sagen: "Ich mache hier nur meinen Job. Wenn Sie was ändern wollen, gehen Sie in die Politik."

    Ich schreibe: "Auch ohne die expliziten Leistungskürzungsangebote meines Arbeitsvermittlers bewerbe ich mich..."
    im BUNDESTAG

    -->diese Formulierung in Bewerbungsschreiben brachte mir eine 30% Sanktion

    von daher bewerbe ich mich als

    NACHHILFELEHRERIN (oder auch Weiterbildnerin) in angewandten Grund- und Menschenrechten
    in Bundestag, Gerichten, Jobcentern und anderen Behörden

    ... weil da einfach enormer Bedarf besteht und ich das auch (weiterhin) machen kann, wenn ich NICHT das Direktmandat gewinne ;-)

  • Zwangsarbeit (im Sexshop)?

    " - Ich will's schmutziger- ich geh in die Politik!"

    Ich arbeite (mit Kindern) im Bildungsbereich, mache Streetwork mit Erwachsenen, Bewusstseinsarbeit in Form von Aktionen und beteilige mich an Projekten, bin dann auch noch Mutter... viel unbezahlter Firlefanz also (weswegen allein schon eine Politikerkarriere für mich sinnvoll ist).

    Mein Arbeitsvermittler hat mir ja nun alles mögliche "angeboten", obwohl ich gar nicht danach gefragt hatte - doch als er mich in einen Erotikshop (dessen Besitzer gleich daran gekoppelt einen Bordellbetrieb unterhält) schickte, sagte ich laut bis in Presse und Medien schallend: NEIN dazu.

    Verklemmte Akademikerin?
    Nein, ich will's schmutziger, ich geh in die Politik!

    Schließlich "sind nicht die Dildos pervers, sondern der Zwang, mit dem sie verkauft werden sollen!"

    Und so entwickelte sich überhaupt für den "Prostituationszwang" jeglicher menschlichen Arbeitskraft und Liebesmüh auf dem "Strich der Erwerbsarbeit" die Aufklärungskampagne
    Wahrheitspatenschaft.blogspot.de

    Übrigens: Selbständige Tätigkeiten/Aufträge kann das Jobcenter nicht "vermitteln", das wäre ein "Eingriff in den Markt" - Menschen aber (mit Sanktionen) zu zwingen, sich (bei ihrer Konkurrenz) zu bewerben, ist offenbar kein regelwidriger Markteingriff.

Weitere Daten

  • Kontakt

    FriGGa Wendt


    Tel.: 0177 44 32 42

  • Über mich

    freiberufliche Bildungsträgerin

    AKKU Mensch

    meine Kandidatur ist die sarkastische Antwort auf die Realsatire mich umgebender Gehorsamkeit

    hat aber auch den ernsten Hintergedanken, gute Ideen (bedingungsloses Grundeinkommen und direkte Demokratie) wachsen zu lassen und dafür bekannter zu machen

    Mehr über das Projekt "Kandidieren zur Wahl" unter ihre-spiegelhalter.de

  • Statement

    Ich verspreche Ihnen vor der Wahl alles, was Sie hören wollen - VERSPROCHEN!

    dieses und weitere Statements:
    https://ihr-spiegelhalter.de/alle-wahlpakate-im-ueberblick/