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Dipl. FH Dorit Klees


Alter

50

Beruf

Bauamtsleitung

Partei

keine

Wahl

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www.Dorit-Klees.de

E-Mail-Adresse

info@dorit-klees.de

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TOP-Thesen

  1. Standortverlagerung der Freiwilligen Feuerwehr Scharbeutz

    Der Standort der Feuerwehr zwischen Schule und Kindergarten ist denkbar ungünstig. Daher muss die Standortverlagerung dringend weitergeplant werden. Es sind dafür die notwendigen Personalressourcen bereitzustellen.

  2. Entwicklung der Bauflächen in der Siedlung Steenrade als Wohnungsbauprojekt

    Wenn es der Kommune gelingen soll, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, dann kann dieses meines Erachtens nur erfolgreich praktiziert werden, wenn Wohnungsbestand im Eigentum der Gemeinde verbleibt. Die Diskussion über den Verkauf des Grundstückes an eine Wohnungsbaugesellschaft ist für mich keine Alternative. Die der Gemeinde zur Verfügung gestellten Belegungsrechte sind zu bezahlen und mindern damit den Erlös. Nach Ablauf der Bindungsfrist verfügt die Gemeinde über keine Belegungsrechte mehr. Die in der Vergangenheit im Land getätigten Veräußerungen des kommunalen Wohnungsbestandes werden zwischenzeitlich sehr kritisch gesehen, da es keinerlei Einflussmöglichkeit mehr gibt.
    Inwieweit die Verwaltung der Wohnungen durch die Gemeinde erfolgt, oder ob man sich in diesem Bereich nicht eines Dritten bedient, wäre auf jeden Fall noch zu diskutieren.

  3. Nutzung des ehemaligen Volksbankgebäudes

    Das vor Jahren gekaufte Objekt muss einer Nutzung zugeführt werden. Dafür ist es erforderlich das gesamte Umfeld der Bahnhofstraße zu analysieren und vor dem Hintergrund der Attraktivierung zu betrachten. Mit den Verkehrsflächen, die in dieser Form nicht mehr genutzt werden und dem Objekt des DB-Immobilienservice gibt es sicherlich noch weiteren Gestaltungsspielraum den es zu nutzen gilt.

  4. Die Wohnbauentwicklung ist ein zentrales Thema

    Mit der Schaffung von neuen Arbeitsplätzen, gerade im touristischen Bereich, muss es der Gemeinde gelingen für das Personal Wohnraum zu schaffen. Zwischenzeitlich sind die Arbeitsplätze ganzjährig vorhanden, so dass Wohnraum dauerhaft zur Verfügung stehen muss. Es muss der Gemeinde gelingen, Mietwohnungsbau zu ermöglichen und umzusetzen. Die Einwohner von morgen sind diejenigen, die Kindergärten, Schulen, Ärzte, Apotheken und weitere Infrastrukturen nutzen. Sie sind diejenigen, die in die örtliche Feuerwehr eintreten und sich mit der jeweiligen Ortschaft identifizieren und das Zusammengehörigkeitsgefühl stärken. Zusätzlich muss die Gemeinde in die Flächenbevorratung investieren, damit auch für die weitere Zukunft Entwicklungspotential gegeben ist.

  5. Das Thema Klimaschutz gehe ich wie folgt an

    Nicht erst mit dem Auftreten von Greta Thunberg, sondern bereits mit der Diskussion über die Aufstockung einer bisher halben Stelle für den Bereich Umwelt auf eine Vollzeitstelle und der Antragstellung auf Förderung für eine Einstiegsberatung Klimaschutz, setze ich mich mit dieser Thematik auseinander. Dabei geht es mir nicht darum, mit dem Finger auf andere zu zeigen, die sich darum kümmern sollen, sondern ganz konkret um die gemeindeeigenen Gebäude, um dort den Passivhausstandard zu erreichen. Bereits in der Vergangenheit habe ich mich mit meinem Amt um die Umrüstung auf LED-Beleuchtung gekümmert. Fördermittel wurden beantragt und damit die Umsetzung gestartet. Ganz konkret ist dieses im Bereich der Schulen, Sporthallen, der Straßen- und Promenadenbeleuchtung erfolgt. Bei der Straßen- und Promenadenbeleuchtung wurde das Thema der insektenfreundlichen Beleuchtung mitberücksichtigt.

  6. Für mich geht die Entwicklung bzw. die Etablierung des Tourismus in der Gemeinde

    Er ist ein wichtiger und belebender Wirtschaftsfaktor in der Gemeinde. Nachdem sich Scharbeutz und Haffkrug über die TALB (Tourismusagentur Lübecker Bucht) als Tourismusdestination etabliert haben, geht es jetzt darum, im Bereich der Nachhaltigkeit, der Infrastruktur und des regionalen Denkens nach zu justieren. Dabei geht es über den Wirkungskreis der TALB hinaus um die intensivere Vernetzung des Binnenlandes. Es ist erforderlich, das touristische Entwicklungskonzept der TALB um die Dorfschaften der Gemeinde zu erweitern, um hier notwendige Synergien zu erreichen. Die Synergien sehe ich im Bereich der Mobilität (auch E-Mobilität), der Erholung in der Natur außerhalb des Strandgebietes, der notwendigen weiteren Vernetzung des ÖPNV, um den Individualverkehr zu reduzieren, damit die gesamte Gemeinde im weitesten Sinne vom Tourismus profitiert. Hierzu ist es erforderlich, ein Verkehrskonzept aufzustellen. Tourismus darf sich heute nicht mehr nur noch über: „Höher, schneller, weiter“ definieren, sondern über nachhaltige Qualität. Die besondere Herausforderung ist dabei, dass die Gemeinde Scharbeutz im Küstenbereich ein Gebiet mit besonderer Funktion für den Tourismus ist. Diese Aussage steht aber in Konkurrenz zum Küsten- und Naturschutz. Hier geht es darum die unterschiedlichen Interessen ausgewogen in Einklang zu bringen.

  7. Das Thema der Dorfentwicklung unter Beibehaltung der jeweiligen Besonderheiten d

    Hier geht es um das konsequente Umsetzen der Dorfkernentwicklungsplanung. Die innovativen Ideen, die aus den Dorfschaften an die Verwaltung herangetragen werden, müssen weiterentwickelt werden. Das ist ein fortwährender Prozess. Die Dorfschaften wissen selbst am besten, wie die Entwicklung unter Beibehaltung der dörflichen Identität erfolgen soll. Es gäbe viele Projekte nicht, wenn man immer den geraden Weg gegangen wäre, der von einem kategorischen „Nein“ geprägt ist. Über manchen Umweg der Überzeugungsarbeit, Verlässlichkeit und Kommunikation auf Seiten der Bürger, der Behörden und auch der Investoren konnten viele Projekte am Ende doch realisiert werden. Hier sind insbesondere der Nahversorger und das Ärztehaus in Pönitz, der E-Bürgerbus in Sarkwitz, die Entlassung von Flächen aus dem Landschaftsschutzgebiet für das Dorfgemeinschaftshaus und die Feuerwehr in Schürsdorf, das kulturelle Haffhus in Haffkrug usw. zu nennen.

  8. Chancen in der Digitalisierung sehe ich in folgenden Bereichen

    Die Digitalisierung ist auch und gerade ein Faktor, der es ermöglicht zusätzliche und hochwertige Arbeitsplätze zu generieren, wenn es der Gemeinde gelingt, in diesem Bereich innovative Ansätze zu entwickeln. Hier bestünde die Möglichkeit, in Gewerbegebieten Flächen für Start Ups bzw. ein Gründerzentrum vorzuhalten, damit die Neubegründung eines Betriebes unter überschaubaren Rahmenbedingungen erfolgen kann. Mit dem flächendeckenden Glasfaserausbau ist es standortunabhängig möglich, Arbeit von zu Hause aus zu erledigen. Viele Arbeitgeber bieten ihren Angestellten die Möglichkeit des home office an. So kann es gelingen, dass die Ortschaften eben nicht zu Schlaforten werden, sondern zu Orten, wo man abseits von Hektik und Verkehrschaos kreativ arbeiten kann.

  9. Angebote für Kinder und Jugendliche

    Die Gemeinde Scharbeutz ist mit ihren Betreuungseinrichtungen bereits gut aufgestellt. Die Vereine, Verbände und die Feuerwehren bieten eine Vielzahl von Aktivitäten an, die sehr genutzt werden. Trotzdem bin ich der Auffassung, dass es an Angeboten außerhalb von Vereinen und Verbänden fehlt. Mit dem Bau der Skaterbahn in Scharbeutz wird eine solche Attraktion geschaffen. Es fehlt allerdings an Rückzugsräumen bzw. Räumlichkeiten, bei denen Lärm (wie laute Musik, Gelächter usw.) keine Rolle spielen. Das Jugendzentrum in Haffkrug bietet eine solche Plattform, ist allerdings aufgrund der Lage nicht für alle Jugendlichen zu erreichen. Daher sehe ich hier Entwicklungspotential, welches mit den Kindern und Jugendlichen und den Jugendpflegern zusammen ausgebaut werden sollte.

  10. Unter „moderner bürgernaher Verwaltung“ verstehe ich

    Trotz konsequenter Umsetzung weiterer Onlinedienste, um die Anliegen unabhängig von Öffnungszeiten an die Verwaltung zu übermitteln, kompetente Ansprechpartner vor Ort zu haben, damit der persönliche Kontakt zur Verwaltung erhalten bleibt. Ich verstehe auch darunter, dass Verwaltungsdienste auch von denen in Anspruch genommen werden können, die vielleicht nicht mehr mobil sind. Daher werde ich mich dem Thema der Schaffung eines mobilen Bürgerbüros annehmen. Vorreiter in diesem Bereich sind bereits Berlin, Magdeburg, Bad Breisig und Taunusstein.

Lebenslauf

  • Mein bisheriger Werdegang

    Mein Name ist Dorit Klees. Ich bin im Jahr 1969 in Rendsburg geboren. Mein Abitur habe ich 1988 in Kappeln gemacht. Nach meiner ersten Ausbildung zur Bürokauffrau in Flensburg habe ich beim Kreis Pinneberg mein Studium zur Dipl. Verwaltungswirtin (FH) 1994 abgeschlossen. Mein Wechsel in dem Jahr zur Gemeinde Süsel hat den Kreis Ostholstein zu meiner Heimat werden lassen. Wohnhaft bin ich seitdem in Eutin. Bei der Gemeinde Süsel habe ich zunächst eine sachbearbeitende Tätigkeit im Bauamt übernommen, um dann in die Leitungsfunktion des Bau- und Ordnungsamtes zu wechseln. Mit der Verwaltungsstrukturreform und der Bildung der Verwaltungsgemeinschaft Süsel-Eutin im Jahr 2007 habe ich die Abteilungsleitung Stadt- und Gemeindeplanung in Eutin übernommen und war weiterhin als Leiterin des gemeindlichen Bauhofes tätig. Seit April 2011 leite ich das Bauamt der Gemeinde Scharbeutz.
    Im Bau-, Planungs- und Umweltausschuss des Schleswig-Holsteinischen Gemeindetages bin ich seit 2017 stellvertretendes Mitglied.
    Vorstandsmitglied der AktivRegion Innere Lübecker Bucht bin ich seit 2018.
    Neben meinem Beruf habe ich von 2004 bis 2008 als alleinerziehende Mutter von Zwillingen (beide studieren im 4. Semester) mein Studium als Dipl. Wirtschaftsjuristin (FH) abgeschlossen.
    Seit 2014 bin ich mit meinem Mann Michael in zweiter Ehe verheiratet. Der Titel der Fernsehserie: „Ich heirate eine Familie“ ist bei uns mit 7 Kindern und derzeit einem Enkel Programm.
    Meinem Hobby, dem Sportschießen, bin ich die ganzen Jahre über mit mal mehr oder weniger Training weiterhin erfolgreich treu geblieben. Dabei habe ich zig-fach an der Deutschen Meisterschaft mit einem Titelgewinn und einem dritten Platz in der Mannschaftswertung und mehrfach an den Betriebssporteuropameisterschaften mit mehrfachen Titelgewinnen teilgenommen.
    Meine Freizeit verbringe ich sehr gerne mit meiner Familie und unserem Hund Noodles.

Weitere Daten

  • Kontakt

    Dorit Klees
    Jacobistraße 13
    23701 Eutin
    Tel.: 0151-46150209