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Jan Eckhoff


Alter

31

Beruf

Erzieher, Psychologe

Partei

Die Linke.

Wahl

Meine Website

www.jan-eckhoff.de

E-Mail-Adresse

jan.eckhoff@dielinke-pm.de




TOP-Thesen

  1. Arbeit

    Besonders junge Menschen brauchen erreichbare Arbeitsmöglichkeiten, um in der Region zu bleiben. Deswegen setze ich mich für eine Verdichtung des RE 7 auf eine halbstündige Taktung zu Stoßzeiten ein. Durch die bessere Vermarktung des Gewerbegebietes können sich neue Unternehmen in der Stadt ansiedeln und Arbeit vor Ort schaffen.
    Sowohl Gewerbe als auch Privathaushalte brauchen eine verlässliche und schnelle Internetverbindung. Um die Konkurrenzfähigkeit des Wirtschaftsstandortes zu steigern, werde ich den Breitbandausbau in der Stadt und den umliegenden Gemeinden vorantreiben. Durch gezielte Maßnahmen kann der innerstädtische Einzelhandel gestärkt werden, was allen zugute kommt.

  2. Bildung

    Allen Kindern und Jugendlichen muss die gleiche Chance auf einen guten Schulabschluss gegeben werden. Ein entspanntes und ausgeglichenes Lernklima an den Schulen muss gewährleistet sein, daher will ich den Fokus auf eine konsequente Modernisierung der schulischen Ausstattung legen. Das schließt die dringend notwendige Sanierung und bessere Personalausstattung der KiTas ein. Darüber hinaus soll die Unterstützung der Kinder in der Hausaufgabenbetreuung verbessert werden, um lernschwächeren Schülern eine zielgerichtete Förderung zu bieten.

  3. Eigenständigkeit der Ortsteile

    Als Linker habe ich Vertrauen in die Menschen und unterstütze sie bei ihren Vorhaben vor Ort. Von daher stehe ich für das Konzept von Ortsteilbudgets, welches den Orten mehr Unabhängigkeit und Selbstständigkeit garantiert und einen Schritt zur Dezentralisierung von Entscheidungen darstellt.

  4. Freizeit und Tourismus

    Eine lebendige Stadt braucht entsprechende Freizeiteinrichtungen, um unseren Bewohnern und Besuchern ausreichend Raum in ihrer Freizeitgestaltung zu bieten und sie langfristig in der Region zu halten. Deshalb setze ich mich für den Erhalt aller Freizeiteinrichtungen ein. Konkret bedeutet dies die Sanierung der Eislaufbahn, welche einen Teil der überregionalen Attraktivität unser interessanten Stadt ausmacht.
    Auch die Rückkehr des Schützen- und des Bogensportvereins an den alten Standort ist eines meiner Anliegen, anstatt wie aktuell den privaten Schießplatz bundesweit zu vermarkten.

  5. Gesundheit

    Jeder kennt das Problem: Dringend benötigte Termine bei Fachärzten sind mit monatelangen Wartezeiten verbunden und beim Hautarzt steht man bis auf den Hof, um am Ende wieder heimgeschickt zu werden, weil sich zu viele Patienten in der Schlange befinden. Hier muss die Stadt zur Ansiedlung von Fachärzten neue Wege gehen. Von Prämien über Stipendien bis zur Eröffnung von Praxen in Trägerschaft der Stadt gibt es viele Modelle. Welches am Ende das Vielversprechendste ist, muss mit allen Experten gemeinsam erarbeitet werden.

  6. Innenstadtentwicklung:

    Wie bei der Mobilität will ich im Bereich Stadtentwicklung neue Wege gehen. So soll der Marktplatz keine Blechwüste bleiben, sondern als repräsentatives Zentrum unserer schönen Kurstadt zum Wohlfühlen einladen. Dafür müssen, im Einklang mit den Anwohnern und Gewerbetreibenden, neue Nutzungskonzepte gefunden und diskutiert werden.

  7. Mobilität

    1300 unserer Einwohner pendeln täglich. Für viele Menschen sind Bus und Bahn die einzige Möglichkeit, ihr Ziel zu erreichen, sei es die Arbeit, der Besuch beim Arzt oder die Teilnahme am sozialen und kulturellen Leben.
    Von großer Bedeutung ist die nachhaltige Förderung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) durch mehr bedarfsgerechte Buslinien, eine höhere Frequenz im Bahnverkehr und umweltfreundliches E-Carsharing, letzteres anhand des Beispiels des erfolgreichen Treuenbrietzener Konzepts. Für die Naherholung und den Tourismus ist es unerlässlich, jeden Punkt der Stadt und jeden Ortsteil bequem und gefahrlos auch mit dem Fahrrad erreichen zu können. Ich halte es für realistisch, einen Fahrradweg in einen Ortsteil pro Jahr auszubauen.
    Die Errichtung zusätzlicher Park & Ride Parkplätze am Schweinemarkt und an der Therme entlastet die Parksituation in der Innenstadt und führt zu mehr Spielraum bei einer geplanten Umgestaltung des Marktplatzes.

  8. Ordnung und Sauberkeit

    Um gegen die illegale Entsorgung von Müll und damit erhöhte Reinigungskosten vorzugehen, schlage ich die Aufstellung von mehr Mülleimern vor. Auch Tütenspender für die Entsorgung von Hundekot werden auf hochfrequentierten Strecken für mehr Komfort sowohl bei Hundebesitzern als auch bei Spaziergängern sorgen.
    Die Einstellung einer zweiten Politesse sorgt anschließend für die Nutzung dieser Mülleimer und kann auch Sachbeschädigungen – wie illegales Graffiti – unterbinden, was zur Lebensqualität der Anwohner beiträgt. Zusätzlich beugt eine legale Alternative für Sprayer, beispielsweise in Form einer Graffitimauer, Sachbeschädigungen vor.
    Die Forderung an das Land, die Bad Belziger Polizeiwache langfristig zu erhalten und personell besser auszustatten, steht auf meiner Agenda.

  9. Soziales

    Die Betreuung von Menschen in schwierigen Lebenssituationen und der soziale Ausgleich zwischen Besser- und Geringverdienern sind meine erklärten Ziele. Somit setze ich besonders auf die Unterstützung der Tafeln, welche durch ihr ehrenamtliches Engagement erwerbslosen und sozial benachteiligten Bürgerinnen und Bürgern unschätzbare Hilfe bieten. Auch der “Verein für Arbeit und Leben e.V.“ ist eine feste regionale Größe und verdient Rückendeckung durch die Stadt, beispielsweise in Form der Bereitstellung einer dauerhaften Unterkunft.

  10. Wohnen

    Um die soziale Durchmischung zu fördern und ein gerechtes Miteinander zu ermöglichen, stehe ich für die Erschließung und Unterstützung von günstigem Wohnraum auch außerhalb des Klinkengrunds. Durch die sich verändernde Sozial- und Altersstruktur innerhalb unserer Gesellschaft werden zunehmend preiswerte Singlewohnungen, aber auch senioren- und familiengerechte Wohnungen benötigt. Dieser Entwicklung werde ich als Bürgermeister Folge leisten und mich für den Umbau bereits vorhandener sowie den Bau neuer, bezahlbarer Wohnungen einsetzen.

Lebenslauf

  • Zu meiner Person:

    Geboren am 16.04.1986 in Geislingen brachte mich das Studium nach Potsdam, Land und Leute nach Bad Belzig. Ursprünglich aus dem Westen stammend, beschloss ich hier neue Wurzeln zu schlagen, kaufte mir ein kleines Haus, lernte meine inzwischen Frau und Tochter kennen und lieben.

    Mit der Zukunft für Bad Belzig ist es wie mit meinem kleinen Haus: es gibt viel zu tun, doch gemeinsam holen wir aus der guten Substanz das Beste heraus.

    Mein persönliches Ziel und Antrieb war es immer, anderen Menschen zu helfen. Beruflich absolvierte ich deshalb die Ausbildung zum Erzieher mit anschließendem Studium der Psychologie. Politisch wurde die LINKE zu meiner Heimat. Besonders dort übernahm ich dabei schon bald Führungsverantwortung auf Landes- und Bundesebene und bin seit August 2013 Kreisvorsitzender der Linken Potsdam Mittelmark. Dadurch bin ich intensiv vertraut mit Organisation und Personalführung, was sowohl haupt- als auch ehrenamtliche Mitarbeiter umfasst.

    Wo Andere vage bleiben, stehe ich für klare Inhalte.

Weitere Daten

  • Kontakt

    Jan Eckhoff
    Friesenweg 10
    14806 Bad Belzig
    Tel.: 0172/7048861

  • Statement

    Gestalten statt Verwalten